Resteverwertung: Pseudo-Chinapfanne

1. 10. 2007 at 20.23 Hinterlasse einen Kommentar

Chinapfanne
Foto: Scholli2000

Heute war immer noch etwas von dem griechischen Reis übrig, aber irgendwann reicht Griechenland nicht mehr. Mich drängte es weiter nach Osten, daher wurde schnell eine Pseudochinapfanne zusammengewürfelt.

Bei mir geht das so: Gemüse in Streifen schneiden (Zwiebeln, Paprika, Möhren, Kohl, Lauch, Lauchzwiebeln, was gerade da ist). Wenn vorhanden, Fleischstreifen (Hühnchen, Schwein, Rind, gerne mit Stärke bestäubt, die macht’s knuspriger und bindet am Ende die Sauce) in Öl heiß anbraten. Dazu feingewürfelten Knoblauch und Ingwer geben. Es gehen zur Not auch die Pulvervarianten. Jetzt kommt das Gemüse dazu.
Immer noch sehr heiß weiterbraten (rühren nicht vergessen!) und mit allem würzen, was irgendwie ostasiatisch anmutet: Sojasauce, Fischsauce, Chili, Koriander, Zitronengras, Sesam, Sesamöl usw. Auch etwas Süße ist nie verkehrt, also eine Prise Zucker oder etwas Honig.

Tja, dann wäre es quasi schon fertig und schmeckt fast automatisch! :-)

Heute habe ich noch ein paar Bambussprossen und Cashewkerne dazugeschmissen und am Ende in der Mitte der Pfanne eine Stelle frei gemacht, ein Ei hineingeschlagen und brutal mit dem Pfannenwender verwirbelt.

Am Ende kam bei mir der Restreis dazu. Wenn man stattdessen Basmatireis separat zubereitet und serviert, ist das Gericht voll gästetauglich.

Das war’s für heute, muss jetzt weiteressen.

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Entry filed under: Küche, pseudo-chinesisch, Resteverwertung, Rezepte.

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