Moussaka, Mousakas, Musaka, Mussaka, μουσακάς, Мусака für Arme

17. 1. 2008 at 14.52 6 Kommentare

Mousakas Teller
Foto: Scholli2000

Das oben genannte Gericht beeindruckt nicht nur durch eine Vielzahl von Schreibweisen, es schmeckt auch voll toll. Nachdem ich im Text zu Bollis Auberginenlasagne den Verweis auf ein Moussaka-Rezept gelesen hatte, war’s um mich geschehen.

  • Rindergehacktes in Olivenöl anbraten,
  • Gewürfelte Zwiebeln und zerdrückten, gepressten (oder für Lafer-Fans fein gegeschnittenen) Knoblauch dazugeben.
  • Tomatenmark zugeben und mit Wasser auffüllen.
  • Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und ein bisschen Zimt würzen.
  • Auberginenscheiben in Öl goldbraun anbraten,
  • Kartoffelscheiben ebenfalls braun anbraten.
  • In einer Auflaufform die Zutaten in Schichten ablegen:
  • Kartoffelscheiben, Hackmasse, Auberginenscheiben, Hackmasse.
  • Moussaka in der AuflaufformAls Abschluss wird normalerweise zuletzt eine fette Bechamelsauce mit Ei darübergestrichen und mit Käse bestreut.
  • Ich hab’s aus Zeitnot anders gemacht (das schmeckte auch, aber die Bechamelvariante ist besser):
    • Mein geliebtes Tütenkartoffelpürree nach Packungsangabe aber mit weniger Wasser angerührt und über den Auflauf gestrichen.
  • Der Moussaka wird im Backofen bei ca. 180°C gebacken. Je nach Garzustand und Dicke der Kartoffelscheiben kann es durchaus eine Stunde dauern, bis der Auflauf fertig ist.

Heute Abend geht’s an den Rest. Vielleicht sogar mit Bechamelsauce. Dann gibt’s hier natürlich ein Update. :-)

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Entry filed under: Küche, pseudo-griechisch, Rezepte.

Einfacher Heringsauflauf (gut und billig) Kühlschrank

6 Kommentare Add your own

  • 1. mimi9  |  18. 1. 2008 um 5.08

    Your moussaka looks delicious!

    Antwort
  • 2. scholli2000  |  18. 1. 2008 um 13.53

    Your cows look good, too. ;-)

    Antwort
  • 3. Barbara  |  20. 1. 2008 um 20.06

    Jetzt machst Du mich aber neugierig: Was ist denn Moussaka für Reiche? Die mit Béchamel?

    Sieht echt lecker aus, ich bin ja so ein Fan von Auberginen…

    Ich schneide Knoblauch übrigens auch… ;-)

    Antwort
  • 4. scholli2000  |  21. 1. 2008 um 10.11

    Ja, ich meine die mit Béchamel. :-) Weil ich wieder zu meinem hassgeliebten Fertigpürrée gegriffen hatte, konnte ich das Gericht schlecht nur Moussaka nennen, das wäre Etikettenschwindel gewesen.

    Ich schneide meinen Knoblauch auch – allerdings nur grob, bestreue ihn mit Salz und zerdrücke ihn dann mit dem Kochmesser. ;-)

    Antwort
  • 5. Barbara  |  22. 1. 2008 um 10.24

    Ahja – solches Püree habe ich noch nie gekauft.

    Ich mag’s, wenn man auf den Knoblauch beißt. Ob meine Mitmenschen das dann auch mögen, ist mir egal…

    Antwort
  • 6. scholli2000  |  22. 1. 2008 um 14.25

    Du brauchst auch nicht damit anzufangen, es zu kaufen. Vertrau mir. Bei mir sind es nur Kindheitserinnerungen. Fertigpürrée war eine besondere Ausnahme. :-)

    Auf kleine Knoblauchstücke beiß ich auch gern, aber ab einer gewissen Größe nicht mehr so. Es sei denn, sie wären gebraten. Hmmm!

    Antwort

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