Bärlauch-Graupen-Getöse

3. 4. 2008 at 20.12 14 Kommentare

Bärlauchgraupen
Foto: Scholli2000

Da bin ich wieder. Die Zeit in der blogfreien Zone habe ich auch mit Fernsehen verbracht. Und so sah ich eine Kochshow vom Johannes Kerner, die heißt „Kerner kocht“ oder „Kochen mit Kerner“. Darin kochen verschiedene Köche verschiedene Gerichte und damals kochte einer von denen Graupen mit Bärlauch. Das fand ich interessant und wollte es nachkochen, leider habe ich das Rezept aber auf der Kerner-Seite vom ZDF nicht gefunden, so dass es hier eine independente Version gibt, die man fast Risotto nennen könnte:

  • Scholli mit GerätPerlgraupen in Olivenöl anschwitzen,
  • mit Weißwein und Brühe nach Wahl ablöschen, so dass die Graupen quellen können.
  • Wenn die Graupen weich sind (ggf. Brühe oder Wein hinzufügen), fein geschnittenen Bärlauch und etwas geriebenen Parmesan hinzufügen und rühren.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich habe auch noch einen Stich Butter drangetan getreu dem Motto: unter zwei Sorten Fett geht gar nicht.
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Entry filed under: Küche, pseudo-deutsch, pseudo-italienisch.

OMG, I’ve been meme tagged! … und das Bücherstöckchen Kochbananenchips aus der Minifriteuse

14 Kommentare Add your own

  • 1. sammelhamster  |  3. 4. 2008 um 21.55

    boah, cooler rechner, super wohnung und natürlich leckeres essen :-)
    endlich wieder!

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  • 2. Barbara  |  3. 4. 2008 um 23.11

    Endlich wieder da – und gleich mit Getöse! ;-)

    Kann mich sammelhamster nur anschließen. Schön, dass Du wieder da bist – und von dem Getöse hätte ich jetzt gerne eine Portion. In der Art hatte ich schon lange nichts mehr, tolle Idee mit den Graupen.

    Streuselkuchen machen ist übrigens hohe Kunst. Obwohl da eine Sorte Fett reicht…

    Antwort
  • 3. scholli2000  |  4. 4. 2008 um 13.21

    Ja, Sammelhamster und Barbara, ich freue mich auch! :-) Hab Euch ja doch ein bisschen vermisst.

    Nachdem ich die Bilder von Eurer Baustelle gesehen habe, bin ich nicht sicher, ob ich Dir das Lob für die Wohnung glauben kann, Hamsterchen. Aber trotzdem danke! :-)

    Barbara, den Streuselkuchen habe ich improvisiert, weil meine Mutter keine genauen Mengenangaben machen konnte. Also Hefeteig, eher zu weich als zu fest, und darauf Ei streichen und Streusel, die auf gut Glück hergestellt wurden aus Butter, Mehl, Zucker und ein bisschen Zimt … und einer Messerspitze Margarine. ;-)

    Er ist ungelogen fast perfekt geworden, obwohl er ein hochkünstlerisches Zufallsprodukt war. :-)

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  • 4. kulinaria katastrophalia  |  4. 4. 2008 um 14.30

    Bei diesem Bild und in dieser Kombination könnte es durchaus vorstellbar sein, dass auch Graupen munden ;-)

    Antwort
  • 5. Jutta  |  4. 4. 2008 um 17.43

    Das Leben hat endlich wieder einen Sinn – aber so richtig glücklich siehst Du nicht aus. Bestimmt, weil Du das Rezept nicht gefunden hast, oder führst Du Schlimmes im Schilde?

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  • 6. tomarcte  |  4. 4. 2008 um 19.53

    sehr geehrter herr scholli!
    Ihr laptop ist orange. das ist super!
    und Sie sind zurück.
    und der film hat mich noch nicht erreicht, da ihn zunächst noch der postmann sehen möchte….
    ich wünsche gutes gelingen und ein fantastisches wochenende!!!

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  • 7. Dandu  |  5. 4. 2008 um 12.17

    Yeah, cooles Bild von dir und deinem Allerlei.
    Hast du bei der Rollgerste auch die dreifache Menge an Flüssigkeit genommen wie bei Risotto oder einfach dein Gefühl walten lassen?

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  • 8. Lizet Kruyff  |  5. 4. 2008 um 16.07

    Ah, Sie kennen sich schon aus in die Natur. Ook Carluccio heeft recepten voor daslook, zoals pasta met gerookte zalm, ui en daslook, of een soep op basis van bouillon en losgeklopt ei en daslook. Allemaal heel smakelijk. Boek is trouwens een aanrader: Antonio Carluccio ‚goes wild‘.
    Aangezien daslook in Nederland alleen in het zuiden van Limburg groeit, gebruik ik dus look-zonder-look, dat groeit bijna overal.

    Antwort
  • 9. Barbara  |  6. 4. 2008 um 12.40

    Das mit dem Ei beim Streuselkuchen ist mir neu – interessant! :-)

    Antwort
  • 10. scholli2000  |  6. 4. 2008 um 21.16

    Carluccio? … ik kend hem niet, maar Amazon! :-)
    Aangaande daslook: Omdat ik in het zuidelijk zuiden van Limburg woon (Eifel) past het perfect. ;-) Doch ik ga kijken of ik ook look-zonder-look kan vinden.

    (An meine deutschen Gäste: Dies sind recht klägliche Versuche eines wahnsinnigen Dilettanten, in holländischer Sprache zu schreiben. Also bitte nicht davon zu lernen versuchen!)

    Barbara, das könntest Du ja bei Deinem nächsten Streuselkuchen mal versuchen. Ich finde, es schmeckt gut. Außerdem glänzt der Rand schön. :-) Eine verwandtes Rezept ist bei uns der Knoppplatz: Ein sehr dünner Hefeboden wird mit Ei bestrichen, (statt Streuseln) Zucker und Zimt großzügig darauf verteilt und im Backofen knusprig (er muss beim Essen knoppen!) gebacken. :-)

    Antwort
  • 11. Lizet Kruyff  |  7. 4. 2008 um 8.40

    Ich werde meinde freundin Marjorie die gerade nach dem Eifel umgezogen ist fragen nach zu schauen ob Sie schon welches gesehen hat. (Entschuldigung ‚deutschen Gäste‘, dies ist ein mangelhafte Deutschschreiberin).

    Antwort
  • 12. Alin  |  9. 4. 2008 um 18.46

    Das ist doch mal was Neues! Bin zwar kein Fan von Graupen, aber in Verbindung mit Bärlauch, Parmesan und Weißwein ist es ein Versuch wert.

    Antwort
  • 13. scholli2000  |  9. 4. 2008 um 20.17

    Ja, ich mag eigentlich auch keine Graupen – alleine dieser Name! Aber als ich das Gericht im TV sah, fand ich es superinteressant. Dort sah es natürlich noch schöner aus.

    Antwort
  • 14. Houdini  |  5. 2. 2009 um 0.45

    Ich komme etwas spät mit meinem Kommentar: Die lieben Vor-Kommentierer, die sich teils im gleichen Bloggerkreis aufhalten, wie ich es tat (!), sind längst nicht mehr an diesem Post interessiert. Zufälligerweise bin auch ich nach langer blogfreier Zeit wieder mal am Rumschauen und vielleicht blogge ich ja wieder weiter, allerdings wohl foodig nur beschränkt. Item, obwohl ich über Graupen-Googlen zu Dir kam – konnte nichts mit dem Terminus anfangen, verstand nur Bahnhof – wunderte ich mich nicht über die Graupen, als Gerste kennen wir Schweizer die Dinger sehr gut von der Bündner Gerstensuppe. Ich vermisse Kommentare zum Getöse, denn Gerste gibt die Quantität und Bärlauch die Qualität des Getöses, wie es schön im Wikipedia heisst: „anhaltende, laute Geräusche, verursacht etwa durch Naturereignisse, Wasser, Wind, Verkehr oder eine Menschenmenge“, wobei wir hier in diesem Fall die Ursache auf Naturereignis und Wind beschränken können. :-))

    Antwort

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