Posts filed under ‘Warenkunde’

Was man mit Zucchini machen kann

Zucchini, Gehacktes und Reis

Nach einem langen Arbeitstag erblicken meine Augen Zucchini für wenig Geld im Supermarkt. Da muss man als Independent-Koch natürlich gleich zuschlagen, auch wenn man noch gar nicht weiß, was man daraus machen soll. Die erste Idee war ein Auflauf; leider war ich aber erst um halb acht zu Hause, so dass ich mich für eine schnelle Zucchinipfanne entschieden habe:

  • Rinderhackfleisch mit Zwiebeln anbraten,
  • Pinienkerne anrösten,
  • Zucchini durch Gurkenhobel jagen und dazugeben und
  • natürlich ein bisschen Knoblauch,
  • am Ende noch etwas Schafskäse und
  • frische Kräuter (hier: Thymian, glatte Petersilie) dazu.
  • Gewürzt habe ich mit Pfeffer, Salz und Korianderpulver. Wobei ich bei letzterem nicht sicher war, ob es mit dem Schafskäse harmonieren würde. Es harmonierte. Thymian musste nicht sein, war aber voll okay.

Dazu gab’s Reis nach türkischer Art, Joghurt und fürs Auge ein Häuflein schön roten Pul Biber.

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12. 7. 2012 at 15.55 3 Kommentare

Waffle and Pancake Map of the Known World


Foto: Scholli2000

Wer hat Lust, bei einer Jahrhundertaufgabe mitzumachen?

Es handelt sich um ein Google-Map-Projekt. Mag sein, dass man einen Google-Account benötigt (haben blogger.com-Leute doch ohnehin schon, oder?). Wenn man bei seinem Google-Account angemeldet ist, kann man die Map zu seinen eigenen Maps nehmen, anschließend „Bearbeiten“ anklicken und mit den dann auf der Karte oben links erscheinenden Buttons Punkte, Vielecke und so zeichnen und mit Text und Bild versehen. Vandalismus ist nur erlaubt, wenn er lustig ist.

Nochmal der Link: Waffle and Pancake Map of the Known World

Danke, Mimi9! :-)

9. 4. 2008 at 16.35 11 Kommentare

Kochbananenchips aus der Minifriteuse

Kochbananenchips
Foto: Scholli2000

Einmal bekam ich von meiner Gemüsefrau Kochbananen geschenkt. Ich habe sie im Backofen mit Butter und Salz gebacken. Vor etwa drei Wochen war ich wieder bei der Gemüsefrau und habe ihr erzählt, dass die Bananenerfahrung ein Desaster war. Die liebe Frau hat mir umgehend zwei neue Bananen geschenkt und mir geraten, diese zu frittieren.

Wochen zogen ins Land, bis ich gestern wieder bei der Gemüsefrau war, die mich sogleich fragte, ob die frittierten Kochbananen geschmeckt hätten. Wahrheitsgemäß gestand ich, dass sie immer noch bei mir unverarbeitet herumlägen (nach ca. 10 Tagen hatte ich sie sicherheitshalber ins Gemüsefach gelegt), was zu großen Enttäuschungsbekundungen führte. Also versprach ich, mich um die Sache zu kümmern (das war gestern):

  • Kochbananen schälen und in halbwegs gleich dicke Scheiben schneiden.
  • Die Scheiben in Mehl wälzen – überschüssiges Mehl abschütteln (z.B. im Friteusenkorb über der Spüle).
  • Pflanzenöl erhitzen (hier: in meiner superen Mini-Friteuse) und
  • die Scheiben bei 190° C goldbraun frittieren.
  • Leicht salzen.

Welch eine Freude! So schmecken Kochbananen absolut lecker!

Inzwischen gehe ich davon aus, dass bei meinem ersten Versuch die Bananen viel zu unreif waren. Die frittierte Variante wird garantiert bei meinem nächsten Festmenü irgendwie zum Einsatz kommen!

4. 4. 2008 at 9.53 11 Kommentare

R.I.P. Estragon

Armer Estragon
Dabei hatte es so vielversprechend angefangen. :‘-(

22. 1. 2008 at 23.22 9 Kommentare

Kühlschrank

Der Mann vom Maisorant machts*. Barbara machts nach und ruft uns dazu auf, es ihr gleichzutun. Dann muss es ja okay sein.

Ich bin also dabei, wennauch der Großteil meines Kühlschrankinhalts aus einem blau-orangenen Discounter stammt und nicht gar so interessant ist.

Kühlschrank

Vielleicht findet hierin jemand den Grund für meine seit dem Kochbloggen aus heiterem Himmel sich vermehrenden Kilos.

*Und Fridgeman hat sich sogar ausschließlich dem Thema gewidmet. Wie ich gerade in seinem Kommentar bei Barbara lese, wurde er wiederum von hier, die ihrerseits vom Fridgeman  berichteten, inspiriert.

21. 1. 2008 at 23.18 20 Kommentare

Viezzone

Die ungefähre Lage der Viezzone

Gestern war Viezzonentag!

8. 1. 2008 at 19.09 6 Kommentare

Alltag mit Estragon

Das wäre geschafft. Die Feiertage sind vorüber und jetzt ist wieder Indiekochen angesagt!

Allerdings habe ich heute noch kein Rezept zu besprechen, sondern mein zweitschönstes Weihnachtsgeschenk. Das sieht so aus:

Estragonpflänzchen im Instant-Garten
Foto: Scholli2000

Dabei handelt es sich um einen Instantminikräutergarten im Karton. Zum Lieferumfang gehörten neben dem Karton Blumenerde, Plastikfolie und Estragonsamen. Ich bin zwar nicht sicher, ob ich alles korrekt zusammengesetzt habe, aber bisher hat es funktioniert.

Beschriftung des KartonsNach jetzt etwa zwei Wochen sprießen meine Pflänzchen schon ganz manierlich. Ich hoffe, dass ich sie bis zum Erntestadium bringen kann. Aber egal, ob’s klappt (zur Not könnte ich auch vertrockneten Babyestragon verarbeiten) – es ist auf jeden Fall eine lustige Idee und Estragon fehlt in meinem Außenkräutergarten.

Aus dem Bereich Kräuter kam auch die Anfrage von Jens an „Scholli2000 antwortet“. Er fragte, wo man frischen Thai-Basilikum bekommen könne. Da ich solchen noch nie gekauft habe, habe ich mit Google versucht einen Anbieter zu finden. Das hatte Jens sicher auch schon und erwartungsgemäß fand sich kein Lieferant für frische Ware. Dafür fand ich aber Anbieter von Samen der verschiedensten Küchenkräuter zu annehmbaren Preisen.

Bei einem Erfolg des Estragonexperiments werde ich also schon bald auch weitere Kräuter inklusive Thai-Basilikum auf der Fensterbank anbauen. Danke dafür an Jens! Und natürlich an Eva, die mir den Kartongarten schenkte.

5. 1. 2008 at 17.32 7 Kommentare

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Scholli2000 antwortet.

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